Samstag, 28. Februar 2009

DIE KUNST DES TRINKENS

                                                        der zivilisierte trinker

                                                      entkorken

                                                      den korken riechen

                                                       langsam einschenken

                                                      mental vorbereiten

                                                      den anblick geniessen

                                                      die geruchsaromen geniessen

                                                      die aromen schmecken

                                                     das finale!

LE BUVEUR CIVILISÉ 

cette distinction est tout un programme d´humanité superieure. elle révèle une puissante différence de classe entre le buveur banal, qui ingurgite, engloutit, lampe, et l´homme de gout, qui déguste avec tendresse quelque chef-d´oeuvre de la nature vineuse, en échangeant, avec des amateurs dignes de cette confiance, les estimations, les comparaisons qui, surexcitant les forces nerveuses des papilles, répresentent un acte de jugement!

aus: monseigneur le vin, nicolas 1927

LE CHAMPAGNE, CA RÉVEILLE !...


postkarte vielleicht aus den 60er oder 70er jahren.
VINS et GATRONOMIE - a la gloire du vin

PARIS


photography: copyright joerg lehmann

die bilder zeigen eine szene vom flohmarkt bei der rue oberkampf und eine dort erworbene gabel der 60er jahre aus dem restaurant JULES VERNE im eiffelturm


freunde von antik oder modern gebraucht, haben in paris das komplette buffet: drei möglichkeiten bieten sich:

1.: antiquaire und brocanteure (läden verteilt in allen stadtteilen)
2.: feste flohmärkte wie porte de vanves und porte de clignancourt
3.: meine liebste variante aber sind die von stadtteil zu stadteil ziehenden märkte, nicht zu trash aber auch keine ausstellung von louis XIV. möbeln. auf diesen "wandermärkten" finden sich natürlich alle erdenklichen dinge für haus und hof, aber auch bibliophiles.
eine gute adresse zur terminierung der objektejagd ist folgende webseite:


(societé parisienne d´animation et de manifestation)

PARIS 11arr.

photography: copyright joerg lehmann

LE  SAVOYARD

BIENVENUE EN FRANCE : "gehen sie, wir wollen nichts, auch kein photo, lassen sie uns in ruhe": soweit zur begrüssungs und abschiedszeremonie des kleinen épiciers " LE SAVOYARD" in der rue popincourt, im 11. arr. in paris. grimmig auch seine frau, mein besuch wird mit missachtung honoriert, fragen nicht beantwortet und der vermeintliche störenfried aus der miniboutique geekelt. schade eigentlich, denn dieses kleinod aus einer anderen zeit hat den charme und die ware für glückliche tage. von der decke hängen allerlei trockenwürste, bergschinken und in der kleinen vitrine verlieren sich nicht identifizierbare käse (da besuch zu kurz). umschlungen wird das ganze bild von wunderbaren weinflaschen, irgendwo aus dem keller gezogen, die den weinamateur den verstand verlieren lassen. chateaux margaux, latour, vin jeaune, pommard, volnay und anderes freudenwasser stehen hier in alten jahrgängen wie selbstverständlich zum mitnehmen parat. verstaubte und handgemalte preisschilder könnten ja vielleicht eine überlegung wert sein, ob man sich für sowenig geld zumindest beleidigen lassen möchte. brrrrhhh ..........

LE SAVOYARD
39, rue de popincourt
75011 paris
tel.:?
metro linie 9, stationen saint ambroisie oder voltaire

Freitag, 27. Februar 2009

MENU







oben gezeigte menukarten stammen offensichtlich aus dem norden vietnams. die karten haben die besonderheit, dass nachträglich algen aufgeklebt worden sind. aus welcher zeit sie stammen, weiss ich nicht, nehme aber an, dass sie aus dem ende des 19. jahrh. sind.
gefunden in avignon

IVRESSE

photography (leicht unscharf): copyright joerg lehmann


diese photo zeigt den aproximativen zustand des gourmetpiloten nach einem durchzechten abend. leichte besserung morgens im rot/gelben bereich.

PARIS 2arr.








photography: copyright joerg lehmann

RESTAURANT LA BOURSE OU LA VIE

lokaltermin: ca guele, chau d´vant svpl. (vorsicht heiss!), briten schmettern die marseillaise, die stimmung kocht und mittendrin inhaber PATRICE TARTARD, terrestrischer bretone, der den mund gern voll nimmt. so voll, dass die ankunft eines jedes gastes mit einer theatralischen geste samt umarmung oder beschuldigung honoriert wird (warum so spät? erst jetzt? was willst du schon wieder hier? etc.). freitag mittag im börsenviertel: im restaurant LA BOURSE OU LA VIE, die börse oder das leben, tobt der kessel. menschlicher geräuschpegel, inkl. patron: formel 1 rennen in monaco neben dem hotel de paris. auf kleinen 25 quadratmetern haben sich ca. 30 hungirge eingefunden, um das zu geniessen, was als fast verloren gilt und nur noch ganze 5 restaurants in paris bieten: den LIEVRE A LA ROYAL. genauer gesagt wird hier der LIEVRE A LA FACON SENATEUR geboten, als die "senator art". es ist die einfache variante, ohne foie gras und trüffel, die dann aber reichlich in dieser fast mittelalterlich anmutenden szenerie.

18 stunden wird der hase mit samt seinem blut gekocht behauptet monsieur tartard stolz, hinzu kommen unteranderem zwiebeln und viel knoblauch. der ursprung dieses gerichtes ist das POITOU, berühmt solle es aber durch ludwig XIV. geworden sein, der durch fehlende zähne eine etwas eingleisige speiseauswahl hatte. das pralle leben hier beobachtend, frage ich mich ob die gäste hier für den rest des tages zur feldarbeit aufbrechen werden. die karte hat ja noch andere "rustikale" dauerbrenner, wie etwa kalbsnieren, 7 stunden lamm oder bouef bourgignon zu bieten, die die mühsam gerechtfertigten vorweihnachtlichen abnehmvorsätze für dieses jahr aus dem schanieren lösen. 
weine werden in verschiedenen preisklassen fast zu abhohlpreisen angeboten, wie der wunderbare CHAMBOLLE MUSIGNY - LA COMBE D´ORVEAU 2006, von ANNE GROS für euro 129. skurilerweise gehört monsieur tartard zu den grössten abnehmern des legendären CHAMPAGNE RODERER CHRISTAL, dessen jahrgang 2000 hier für 124 euro den korken aus der flasche katapultiert.

restaurant LA BOURSE OU LA VIE
12, rue vivienne
75002 paris
tel.: 00331.42.60.08.83
geöffnet tägl. durchgehend (der patron ist nur mittags anwesend, von montag bis freitag. somit abends frei für verliebte und andere stimmungsmuffel)
metro linie 3, station bourse



IVRESSE


zeichnung von bacchus: francoise gilot um 1951


zur definintion von trunkenheit, hatte der weltbekannte imam, theologe und isl. gesetzgeber AB HANIFA AL-NU`MAN IBN THABIT ( geb um 696 in kufa, gest. 767 in bagdad) seine ganz konkrete vorstellung: "TRUNKENHEIT IST EIN ZUSTAND DER VERNUNFT VERMISSEN LÄSST, IN DEM DAS INDIVIDUM WEDER ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE, NOCH ZWISCHEN MUTTER UND EHEFRAU UNTERSCHEIDEN KANN".
zuwiderhandlungen wurden schwer bestraft, mit bis zu 80 peitschenhieben. unter bestimmten bedingungen konnte die strafe auf die hälfte gekürzt werden. zur strafe kam es dann, wenn der trinkende ein geständnis abgelegt hatte oder zwei zeugen sein handeln bestätigen konnten, d.h. die ihn trinkend sahen, den alkohol bei ihm rochen oder der eine es sah und der andere es riechen konnte. ferner war der alkohol auch als schmerzmilderndes mittel verboten, selbst unter extremen bedingungen. (ob es wohl dadurch die ersten anoymen alkoholiker gab?.....)

erschienen beim verlag SEUIL
isbn: 2-02-060662-3

C´EST LA FETE!



...... aujourdhui c´est la fete,
on ne sait plus ou donner de la tete ......

aus: VIGNETTE POUR LES VIGNERONS, 1951
photos: marianne

Donnerstag, 26. Februar 2009

DOMAINE ST. AMANT





photography: copyright joerg lehmann


the place to be, the wine to drink!

van gogh (1853-1890) rasierte sich den kopf um wie ein japanischer mönch auszusehen. das geschah allerdings nachdem er 1888 nach arles umgezogen war. warum japan und warum arles? eigentlich wollte er sich in marseille einschiffen um nach japan zu fahren. auf dem wege dorthin, es war im frühling, verliebte er sich spontan in die kirschblüte des rhonetals und die schneekappe auf dem MONT VENTOUX. dieser anblick erinnerte ihn scheinbar an das ziel seiner reise, nämlich den FUJI-SAN in japan. van gogh war vor allem inspiriert von dem grossen meister der japanischen kunst, HIROSHIGE (1797-1858). van gogh ist nie in japan angekommen und verbrachte die noch verbleibende kurze zeit in der provence.

heute: nicht weit vom mont ventoux, in 500 meter höhe und einem faszinierenden blick auf das VAUCLUSE, vinifiziert familie WALLUT ihre bacchalischen traubensäfte. familienoberhaupt JACQUES WALLUT kaufte vor vielen jahren ein paar reben hier und andere da und wurde mit enthusiasmus einer der besten produzenten in der gegend. das besondere: er pflanzte für seinen weisswein die traube VIOGNIER, die eher in der nördlichen region der rhone beheimatet ist, sich hier auf grund der höhenlage aber sehr gut entwickelt. jetzt, wo der frühling seine ersten warmen nachmittag verschenkt, haben wir eine deguastation der vier verschiedenen cuvees(rot und weiss) gemacht. das ergebnis demnächst. patron jacques sitzt seit geraumer zeit in der zweiten reihe, seine tochter CAMILLE NOTHWORTHY regiert das steile terrain mit charme und durchsetzungsvermögen.

DOMAINE ST. AMANT
84190 suzette
00334.90.62.99.25

Mittwoch, 25. Februar 2009

CALISSON D´AIX


photography: copyright joerg lehmann

als JEANNE DE LAVAL (1433-1498) den 24 jahre älteren RENÉ D´ANJOU (bekannt als der gute könig rené 1409-1480) in der abbaye st. nicolas d´angers heiratete, soll sich beim anblick der CALISSON D´AIX auf dem gesicht der werdenden königin ein zartes lächeln gezeigt haben. daraufhin rief ein hochzeitsgast: "di calins soun", was soviel heisst wie streicheleinheiten. dies ist wohlgemerkt nur eine der vielen versionen um die herkunft dieser mandelplätzchen zu erklären.
einer der traditionellen fabrikanten ist die firma PUYRICARD (www.puyricard.fr), die die calisson immernoch nach dem originalrezept herstellen. diese kleinen rautenförmigen verführungen bestehen aus confit von orangen und melonen, wasser, zucker, mehl, süssmandeln und bittermandeln. bei puyricard legt man wert auf die praxis, den erzeugten orangen und melonensirop nach dem erhitzen (nicht kochen) abkühlen zu lassen und erst dann die mandelpaste unterzurühren.
p.s. "LE BON ROI RENÉ"  war im übrigen sehr beliebt, da er es schaffte, die geschwächte lokale wirtschaft der provence nach dem hundertjährigen krieg und der pest wieder auf die beine zu bringen. ausserdem gehörte er zu jenen, die halfen die provence wieder an frankreich anzugliedern, zu einer zeit, als die päpste avignon bereits verlassen hatten, aber noch grosse ländereien und einfluss besassen.
rené starb 1480 in aix und wurde gegen den willen der provencalen in einer geheimen nächtlichen aktion nach angers entführt. man steckte den leichnam des königs in eine tonne und verfrachtete ihn klammheimlich auf ein schiff um ihn die rhone flussaufwärts  in richtung norden zu manövrieren. in seiner majestätischen grösse kann man den guten könig heute noch als skulptur am COURS MIRABEAU in aix-en-provence bewundern

AVIGNON

photography: copyright joerg lehmann

HOTEL LA MIRANDE

der papstpalast wurde unter papst CLEMENS VI (resd. vom 7. mai 1342 bis zu seinem tod am 6. dez. 1352) mit viel prunk erweitert. diese baustelle nun in die heutige zeit verlegt, könnte ich mir vorstellen, dass PAPST CLEMENS zum frühstück in das gegenüberliegende HOTEL LA MIRANDE gegangen wäre. 
im seichten gelben morgenlicht und romantischer pianomusik, beginnt der tag hier mit gemach. djamila bestückt den höfischen tisch wie ein gemälde eines alten meisters. im silbernen familienbesteck spiegelt sich der vom mistral blau geputzte himmel. la vie est belle! die vögel zwitschern vergnügt und lassen den nahenden frühling erahnen. deliciöse konfitüren aus früchten des himmels und der erde, dinkel und nussbrot gesellen sich zu cerialien, frischen früchten, säften, feigen, datteln, schinken, käse und joghurts. ich fühle mich als gast bei freunden auf einem schloss irgendwo im reich des königs und sitze hier allmorgendlich, schwatzend und geniessend mit patron MARTIN STEIN. bis heute konnte ich keine päpste als gäste ausmachen, geniesser waren sie dennoch, nicht alle aber einige - wie eben CLEMENS VI.

buffet 29 euro pro person

Montag, 23. Februar 2009

ROOM 24



photography: copyright joerg lehmann

HOTEL LA MIRANDE, AVIGNON  - 24.2.2009 - 7:41 - papstpalast
www.la-mirande.fr

PARIS 2arr.

photography: copyright joerg lehmann

AU PLANTEUR

am oberen ende der sehr beliebten marktstrasse "RUE MONTORGUEIL" im pariser 2. arr. befindet sich die RUE DES PETITS CARREAUX. die nummer 10 ist ein interessantes curiosum, da über dem heutigen schnellphotoladen ein sehr ausgefallenes relief zusehen ist. das gebäude ist aus dem 19. jahrh. und beheimatete seinerzeit einen caféhändler. aus dieser zeit also stammt dieses keramikbild, das einen cafépatron pfeiffe rauchend auf seinen cafésäcken sitzend zeigt, der sich von einem wahrscheinlich sklaven, eine tasse café servieren lässt.
durch die renovierung der kleinen pariser läden, sind leider viele zeugen des einzelhandels aus dieser zeit verloren gegangen. 1984 erfolgte glücklicherweise die eintrageung unter den denkmalschutz des kulturministeriums.
mein tip: zum contemplativen genuss des werkes: weisswein und austern auf der terrasse des CAFÉ LES PETITS CARREAUX, hausnummer 17, gleich gegenüber. wenn keine austern, ein café tut´s auch.
metro linie 3, station sentier

Sonntag, 22. Februar 2009

PIMENT ROUGE

photography: copyright joerg lehmann


.... ist eine der mitbringsel von christoph colombus. später fand dieses gewürz dann eintritt in die küche des orients und von africa. meist wird es in puderform verarbeitet und auch mit leichteren sorten vermischt um ihm die stärke zu nehmen. was ist drin? nur gutes: vitamine B1 und B2, C, und auch magnesium, calcium, phosphor und potassium. noch besser: es beinhaltet keine fette! wissenschaftlichen untersuchungen zufolge, soll es die entwicklung von krebs verlangsamen ( auch prostata ).
das piment wird ürbigens sehr gern in der küche der antillen benutzt und natürlich auch bei den thais und kreolen. bei mir ist es fast täglich auf der speisekarte, hot hot hot

PARIS 10arr.

photography: copyright joerg lehmann


SCHWERTER ZU PFLUGSCHAREN - REISSÄCKE ZU EINKAUFSTASCHEN. 
LOVE AND PEACE!
RECYCLE IS FASHION

ANTOINE ET LILLI
95, quai de valmy
75010 paris
00331.40.37.41.55

CEDRO

photography: copyright joerg lehmann


die CEDRAZITRONE ist ein kleines ungeheur von schrumpeliger haut und kann im gegensatz zu der uns bekannten ZITRONE, bis zu 18 cm lang werden. schon 4000 jahre vor christi geb. fand man samen in mesopotanien. die krieger von alexander dem grossen sollen die zitrone dann 300 jahre b.c. in den mittelmeerraum gebracht haben. juden haben sie auf einer ihrer münzen abgebildet und chinesen sprachen von einem geschenk von "40 chinese bushels of citrons from ta-chin", was so viel wie das römische emperium heisst. stop: nach vielen umwegen über assyrien, griechenland, persien und palestina, spanien, porto rico und californien usw. , findet man diese lustige frucht in unserer epoche als kandierte frucht auf kuchen, in puddings und allerlei süssigkeiten wieder. das besondere: die fruchtpulpe selbst ist sehr klein, das objekt der begierde ist die dicke schale, die sehr wenig bittertöne hat.

PARIS 13arr.






photography: copyright joerg lehmann

RESTAURANT SONG HUONG

" nein, das rezept dieser suppe habe ich nicht " lächelt der joviale mitvierziger  (responsable, wie er sich modest nennt) und begrüsst die hereinkommenden gäste als wäre es seine eigene familie. nicht dass monsieur long (hat 5 jahre in münchen gelebt) das rezept verschweigen will, aber seine vietnamesische köchin, madame binh (56) möchte es wirklich nicht verraten. "wenn sie nicht mehr da ist, schliessen wir den laden" warnt er lächelnt und macht mir damit angst, das jeder besuch hier der letzte gewesen sein könnte. der tatort: restaurant SONG HUONG, in der avenue de choisy, ausgestattet mit dem nötigsten: 15 resopaltische, metallstühle mit luftkissen, 1 altar, 1 espressomaschine,4 tische vor der tür und allerhand asia devotionalien.
vom nördlich gelegenen place de l´italie kommend, trifft man in dieser strasse auf die ersten restaurants der sog. chinatown. im gegensatz allerdings zur verbreiteten meinung, sind die asiaten im 13. arr. mehrheitlich aus vietnam, laos oder cambodia. bei den chinesen handelt es sich widerum um imigranten einer ganz bestimmten region chinas, die den weg aus welchen gründen auch immer nach paris gefunden haben (mittlerweile sind natürlich viele hier geboren). zurück zur suppe: ich muss die innerstädtische reise von ca. 40 minuten auf mich nehmen, weil die mutter aller nudelsuppen, MI QUANG (soupe de tourane) nur von madame binh gekocht wird. mein rendezvous mit dieser kreation aus reisnudeln, gehackten erdnüssen, scampi, chili, fleisch und was weiss ich  (ich weiss es eben nicht), habe ich sonntags morgens so gegen 10:00. dann steht dort monsieur long, frisch geduscht, haare im gel, goldkettchen im prallen oberhemd und weiss exact was ich esse, immmer immer immer wieder!!!!!!!!  BESTE SUPPE DER STADT für euro 7,80. tip: die suppe gibt es für kenner (wenig flüssigkeit, es bleibt ein unglaublich geschmacksintensives konzentrat) oder für anfänger, mit mehr flüssigkeit, eher einer suppe entsprechend. die wahl ist klar.

restaurant SONG HUONG
129, av. de choisy
75013 paris
tel.: 00331.45.85.01.76
geöffnet täglich aus montags, von 10-22:30
metro linie 7 (station tolbiac) linien 6,7,5 (station place d´italie) linie 14 (station olympiade)