Montag, 30. November 2009

SIND FLUSSKREBSE TRANSSEXUELLE OPPORTUNISTEN?


photography: copyright joerg lehmann

... diese fragestellung finde ich gerade im internet. die sueddeutsche ist doch sehr vielseitig und beschäftigt sich mit der sexuellen ausrichtung von krebsen ... siehe link. wenn man dann garnichts anderes mehr machen muss im leben, sind derartige texte die richtige therapie. wie wäre es mit reflexionen zum fusspilze von fliegenfischen oder hornhautentzündungen der südschweizerischen bergziege? 
für flusskrebsfans des nordens, empfehle ich eine sommerliche reise nach finnland. da gibt es sie für banale 10 euro pro stück. schick in wasser gekocht und mit dill versehen machen die was her. ob sie schwul sind oder hetero spielt dann keine rolle. schmecken tun sie doch!

Kommentare:

  1. Oesterreichische Solokrebse sind dominante Maennchen von imposanter Groesse und sehr wohlschmeckend. Ihre sexuelle Orientierung ist irrelevant. Fuer gute Flusskrebse - vor 100 Jahren noch ein Armeleuteessen, das Dienstboten in Wien per Gesetz nicht oefter als 2x pro Woche auf den Speiseplan gesetzt werden durfte, lasse ich jeden Hummer liegen.

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  2. ja, also da weiss ich nicht so genau, ob ich das auch machen würde. einen guten bretonischen hummer, so ganz ohne was finde ich doch besser als flusskrebse. der schmeckt mehr nach meer und salzwasser, nach dem "grand large".

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  3. Flusskrebse schmecken suess und elegant und ihre Konsistenz ist morbid, nicht so fest und gallertig wie Hummer, ich mag das sehr - reine Geschmacksache!

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  4. stimmt, das süssliche ist verführend. ich mag besonders den rohen hummerschwanz, ganz feingeschnitten. yumiyumi. flusskrebse sind mir oft etwas staubig in in der konsitenz.

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