Sonntag, 8. November 2009

ARCHIV


qu´importe le flacon, pourvu qu´on ait l´ivresse


le vin tiré, il faut le boire



celui qui a bu, boira



es gab ja zeiten, da wurden ideen auf papier gekritzelt, der pinsel zur hand genommen oder die feder geschwungen. das zeichentalent eines werbers oder grafikers war entscheidend und der computer noch nicht der tägliche assistent für nichtskönner oder anfänger. sieht man sich mal in der zeitschriften- und werbelandschaft um, möchte man aufschreien vor schmerz und manchem sagen, lass die knöpfe aus, geh nicht über los und erinnere dich was gestaltung heisst und bedeutet. 
die oben abgebildeten rohzeichnungen müssten aus den 60er jahren stammen, als man noch layouts geklebt hat und keine technischen hilfen wie heute in anspruch nehmen konnte.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen