Freitag, 9. Oktober 2009

BIG APPLE



photography: copyright joerg lehmann


es ist ja wie immer. bei der recherche über ÄPFEL im internet, sind sich alle einig. der eine behauptet sie kommen vom tigris, die nächsten aus dem kaukasus. dann wird gesagt er ist in japan geboren oder am himalaya. 
gut, wie auch immer, tatsache ist, das er der gesundheit gut tut und und aus unserem speiseplan schlecht wegzudenken ist. von den langweilgen modellen, die nur nach wasser schmecken mal abgesehen, ist die säure für mich ein grund ihn anzubeissen. 
als gesundmacher ist er träger von über 30 mineralstoffen, spurenelementen und kalium. schälen sollte man ihn nicht, da 70% der vitamine in der schale stecken. sie enthält eisen, magnesium, ungesättigte fette, bioaktive substanzen und viel vitamin c.

mein lieblingsrezept für kalte herbst oder wintertage: bratapfel

die äpfel ausstechen und mit gehackten mandeln, butter, rosinen, etwas rhum, gehackten nüssen und wenn man mag mit etwas geriebener ornagenhaut füllen. das ganze in einen römertopf oder eine auflaufform und ab in den ofen. nach sichtkontakt ziehen lassen.
dazu pass natürlich eine selbstgemachte heisse vanillesauce oder warum nicht ein eis.
ich empfehle boskop oder andere eher saure apfelsorten, sie werden weniger mehlig und haben mehr drive.

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