Dienstag, 19. Mai 2009

SARDINEN


photography: copyright joerg lehmann


das meer war nie weit in meiner kindheit und so hat sich der geschmack von fisch tief in meine saveur-festplatte geprägt. 
einer der fische, die ich heute besonders liebe und jederzeit essen mag, ist die sardine. ob eingelegt in jahrgangsbüchsen (siehe älteren blog) oder roh, sie macht gute laune und schont das portefeuil dazu. wie viele andere brüder und schwestern dieser fischart, braucht es nicht viel, um nicht zu sagen eigentlich garnichts, um den ultimativen genuss zu haben. sowieso, je weniger am fisch herumgebastelt wird, desto besser schmeckt er und behält seine eigenen typischen aromen. wenn ich fische nicht roh esse (meistens aber doch), werden sie nur kurz und präzise der hitze ausgesetzt (tötet das arme ding nicht ein 2. mal in der pfanne!)

hier ein ganz banales rezept: click auf  www.aalfred.de , dann kann der spass ungefiltert direkt losgehen. nichts für den kochprofessor, aber viel für den geniesser des einfachen glücksschmauses.

achtung: sardinen sollten gut geschuppt werden, sonst ist die freude dahin!

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