Sonntag, 8. März 2009

TOKYO

photography: copyright joerg lehmann

japaner essen gern fisch, in jeder form, in allen ecken das landes, roh oder gekocht, getrocknet oder gegrillt, aus dem meer oder dem see, dem fluss oder dem teich. als beweiss der frische, werden fische auf japans märkten lebendig oder fast lebendig, und wenn tod, dann eben gerade gestorben angeboten. frisch muss er sein.

greater TOKYO zählt etwa 35 millionen einwohner auf ca. 13000 quadratkimlometern. im ehemaligen fischerdorf (damals edo genannt) ist es schwer dem hobby des fischens nachzugehen.
doch es gibt zwei optionen: 
1: mit einer der zahlreichen bahnen oder dem shinkhansen das weite suchen 
2: gemütlich die JR SEBU LINE nehmen und in centrum die angelroute schwingen
im ICHIGAYA FISH-CENTER schwimmen die forellen und warten auf die angler, und nicht umgekehrt. der japanische SALALIMAN (salaryman) entspannt sich nach dem job am teich und angelt die für ihn dort ausgesetzten forellen (690 yen pro stunde). frauen und jugendliche angeln billiger, da kostet das fischige entspannen nur 590 yen. hinzu kommen 100 yen für die angel und 80 yen für den köder. na dann PETRI HAIL

ichigaya, tokyo
tel.: 00881.3.3260-1325
wochentags von 9h - 18:30h
samstag 9h - 18h
sonntag 8h - 18:30
JR SEBU LINE

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