Samstag, 7. März 2009

CHATEAU LAFITE ROTHSCHILD


nachdem maréchal von richelieu 1755 zum gouverneur von guyane bestimmt worden war, ging er zu einem bordelaiser arzt, der ihm CHATEAU-LAFITE "als das beste und angenehmste tonikum" verschrieb.
"maréchal" sagte ludwig der XIII. zu richelieu bei seiner rückkehr nach paris, "ich bin geneigt zu glauben, dass sie 25 jahre jünger aussehen als bei ihrer abfahrt nach guyane".

daraufhin meint richelieu: "weiss ihre majestät denn nicht, dass ich den jungbrunnen gefunden habe? ich habe herausgefunden, dass der wein des CHATEAU-LAFITE ein grosszügiges stärkungsmittel ist, köstlich und vergleichbar mit der nahrung der götter des olymp

bon, wer mir einen onkel doktor findet, der mir heute das göttliche getränk zur gesundung und verjüngung verschreibt und eine krankenkasse, die mir die ausgaben erstattet, ist hiermit eingeladen, die flasche mit mir zu teilen. 
À LA VOTRE!

p.s. richelieu schenkte dem monarchen selbstverständlich einige flaschen, womit CHATEAU LAFITE  in VERSAILLES zum königswein aufstieg; und alle wollten ihn trinken. vorneweg MADAME DE POMPADOUR, die ihn zu ihren kleinen soupers servierte. MADAME DUBARRY ihrerseits, machte es sich zur aufgabe, nicht nur den königswein zu trinken ... wie man damals sagte.

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